Im dritten Spiel des neuen Jahres erwartet die Handball-Regionalmannschaft den Aufsteiger und Tabellenletzten aus Karlsruhe Rintheim. Die Gäste sind noch ohne Sieg in der Liga und rangieren mit 1:25 Punkten auf dem letzten Platz. Im Hinspiel in Rintheim kehrten die Weinstädterinnen mit einem Kantersieg von 15:40 nach Hause zurück.

Aber wie auch Dominic Zäh warnt, haben sie im letzten Heimspiel trotz Niederlage einen Achtungserfolg gegen die HSG Fridingen/Mühlheim beim 26:28 zustande gebracht. Davor setzte es für den TSV Rintheim zwei weitere Niederlagen auswärts.

Bönnigheim konnte mit zwei Auftaktniederlagen gegen die HSG Leinfelden-Echterdingen und den HC Schmiden/Oeffingen sowie einem Sieg gegen die HSG Freiburg 2 im Mittelfeld festsetzen. Also kein Grund denn sonntäglichen Gegner zu unterschätzen oder auf die leichte Schulter zu nehmen. Zumal sich Rintheim für ihre höchste Saisonniederlage von 25 Toren Unterschied in der Hinrunde gegen den TSV sicherlich revanchieren möchte. Dazu Bönnigheims Trainer Dominic Zäh: „Wir stehen vor einer Heimserie mit fünf Spielen in Folge in Bönnigheim. Da freut sich das Team riesig drauf. Gleich zu Beginn dieser Serie wollen wir uns gegen Rintheim gut präsentieren und das über 60 Minuten lang. In Schmiden hat man gesehen, dass nur ein Viertel der Spielzeit nicht ausreicht. Trotz der Tabellensituation werden wir Rintheim nicht unterschätzen. Mit der knappen Niederlage gegen Fridingen haben sie aufhorchen lassen. Gerade solche Spiele können sehr unangenehm werden!“

Das Heimspiel gegen Rintheim findet am Sonntag, 1. Februar um 16 Uhr statt

Rolf Bailer (rb)